Pflichtlektüre: «Warum ich nicht mehr Lehrer bin»

Liebe Frau Aeppli, lieber Herr Wendelspiess, lieber Herr Bircher, liebe Frau Blocher, liebe Eltern, liebe alle, die in der Schule mitreden.
Bevor ihr nochmals Piip macht, müsst ihr diesen Magazin-Artikel lesen: «Warum ich nicht mehr Lehrer bin» – auf fünf Seiten zusammengefasst, was in der Schule falsch läuft, die nackte Wahrheit, von einem super Lehrer, den man leider wie so viele verheizt hat. Da spricht einer einem ganzen Berufsstand aus dem Herzen. Ich hoffe, der Hilfeschrei kommt bei den Angesprochenen an!

Die Essenz daraus: Alle Reformen verfehlen ihre Ziele komplett, alle Forderungen nützen nichts, wenn es in der Praxis keinen Menschen gibt, der alle Ansprüche an den Lehrerberuf erfüllen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.