Wann marschieren die USA in Israel ein?

Kann irgendein aufgeklärter Mensch so etwas erklären?

Was darf Israel sich alles erlauben, bis die USA einmarschieren?

Wo bleiben die Friedensdemostrationen?

Was kann man anderes empfinden als Wut?

5 Gedanken zu „Wann marschieren die USA in Israel ein?“

  1. Z.B. gibt Israel den Gazastreifen zurück und als Dank dafür beginne nsogleich die Raketenangriffe. Der Vertrag zum Waffenstillstand wird einseitig nicht verlängert. Die Israeli werden als Affen und Schweine beschimpft usw. Wer muss sich alles gefallen lassen? Würden das in der Schweiz passieren, würden alle sagen, endlich machen die mal was…

  2. Eskalation der Gewalt im Gaza-Streifen: Palästinenser haben ihre Raketenangriffe auf Israel massiv verstärkt – mehr als 60 Kassam-Raketen und Granaten schlugen im Grenzgebiet ein.

    Tja, wer Gewalt sät…

  3. Dass Israel sich nicht tatenlos bombardieren lassen kann, ist natürlich klar. Israel nimmt einfach viel zu viel «Kollateralschaden» in Kauf. Ein palestinensisches Kind scheint ihnen viel weniger Wert zu sein als ein israelisches.

    Auf beiden Seiten regieren Emotionen und Hass, statt langfristigem lösungsorientiertem Denken. Das ist natürlich auf beiden Seiten zu verurteilen. Aber Israel als modernen, aufgeklärten Staat möchte man eigentlich eine klügere Vorgehensweise zutrauen.

  4. Wie tränenrührend. Da beweint der Autor doch tatsächlich die toten Palästinenser, ist unheimlich wütend und würde am liebsten schon wieder die Fahne schwenkend auf spiegelglatten deutschen Straßen aufmarschieren. Lösungsansätze kann er selbst nicht aufbieten, aber unheimlich betroffen ist er. Doch für Berufskritiker sind Aufmärsche mit anschließendem Trinkgelage und Grillwürstchen wahrscheinlich schon Lösung genug. Ein Trauerspiel was sich hier abspielt und damit meine ich nicht den Gaza-Streifen. Dagegen kann man aber leider nicht demonstrieren. Oder etwa doch?

    Und was David unter einer „aufgeklärten und klügeren Vorgehensweise“ versteht, während die Hamas weiter an ihren Massenmordversuchen werkelt und Israelis damit das Leben über Monate, nicht über Stunden oder Tage, zu Hölle macht, hat er uns auch noch nicht verraten. Wie immer, wenn es um den NO geht. Viel Geschwätz, wenig Substanz.

  5. Wie zynisch. Die Lösungen erwarte ich von den Politikern – DAS ist ihre Aufgabe, und nicht Wahlkampf auf Kosten der Zivilbevölkerung zu betreiben.

    Geschwätz wäre, hier vor Schreibtisch aus Lösungsvorschläge für den ganzen Nahostkonflikt zu machen.

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