Zürcher Lehrer proben zivilen Ungehorsam (Folge 2)

Ach, was für eine Überraschung! (Sorry, etwas viel Ironie heute.) Die Zürcher Englisch-Seklehrer weigern sich, in ihrer Freizeit das Proficiency zu machen. «Der Chef des kantonalen Volksschulamtes, Martin Wendelspiess, reagierte gestern mit Unverständnis.» Wahrscheinlich wird man in der Bildungsdirektion nie merken, dass man Schulreformen nicht billig auf Kosten der Lehrkräfte durchführen kann. Welches ist wohl der nächste Boykott durch die Lehrerschaft? Fortsetzung folgt.

Update: Ach, Wendelspiess ist schon wieder erstaunt, dass Reformen nicht gratis zu haben sind.

2 Gedanken zu „Zürcher Lehrer proben zivilen Ungehorsam (Folge 2)“

  1. Offene Uni für alle Erwachsenen anstatt Lehrer als Kosten-Nutzen Vieh
    uneffizient zu ketten. In welcher Richtung geht hier die Schulreform?
    Die Schule als industrieller Betrieb?? Eine Schulreform für mich, wäre
    endlich ein Fortschreiten aus den mittelalterlichen Schulzustände.
    Wichtigster Fach: Lernen wie man lernt. Oh Boy! Deutsch, neee
    Geschichte, neeee, Mathi, neeee, Lernen wie man lernt: HAUPTFACH!
    Und somit eine Oeffung der Ausbildungen für alle. Wer ist Verantwortlich für dieser zehnjährigen Schulreform?? Wieso sind alle Lehrstuhle des
    psychologischen Institutes von Deutschen besetzt?? Die Schweizer Fallen durch ihre eigene Bildungsinstitute wie die Kartoffeln auf dem Feld.

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