Nackte Haut von muslimischen und christlichen Kindern

Noch vor hundert Jahren badete man hier in Ganzkörperanzügen. Und Missionare brachten den unzivilisierten Wilden Kleider.

Heute sind die Muslime extrem, wenn sie im gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht mit knappen Bikinis nicht teilnehmen möchten.

Ich bin klar dafür, dass der Lehrplan für alle gelten und niemand aus (angeblich) religiösen Gründen separiert werden soll. Aber: Wenn wir unsere Geschichte kennen, sollten wir ein gewisses Verständnis für die Wünsche und das Sittlichkeitsempfinden der muslimischen Einwanderer haben.

Pflichtlektüre: «Warum ich nicht mehr Lehrer bin»

Liebe Frau Aeppli, lieber Herr Wendelspiess, lieber Herr Bircher, liebe Frau Blocher, liebe Eltern, liebe alle, die in der Schule mitreden.
Bevor ihr nochmals Piip macht, müsst ihr diesen Magazin-Artikel lesen: «Warum ich nicht mehr Lehrer bin» – auf fünf Seiten zusammengefasst, was in der Schule falsch läuft, die nackte Wahrheit, von einem super Lehrer, den man leider wie so viele verheizt hat. Da spricht einer einem ganzen Berufsstand aus dem Herzen. Ich hoffe, der Hilfeschrei kommt bei den Angesprochenen an!

Die Essenz daraus: Alle Reformen verfehlen ihre Ziele komplett, alle Forderungen nützen nichts, wenn es in der Praxis keinen Menschen gibt, der alle Ansprüche an den Lehrerberuf erfüllen kann.

Wer hat Interesse an einer freien Schulwahl?

Die freie Schulwahl ist in aller Munde, da die Elternlobby Schweiz in verschiedenen Kantonen Initiativen gestartet hat. Die Befürworter der freien Schulwahl scheinen ziemlich unterschiedliche Leute zu sein. Wer hat alles Interesse an einer freien Schulwahl?

  • Anhänger bestimmter pädagogischen Richtungen wie die Rudolf-Steiner-Pädagogik.
  • Religiöse Eltern (Katholiken, Freikirchler, Juden, Muslime, …), die ihre Kinder in religiöse Schulen wie katholische Internate, Islamschulen und ähnliche Institutionen schicken (wollen).
  • Eltern ausländischer Herkunft, die ihre Kultur den Kindern vermitteln wollen und unsere Kultur ablehnen.
  • Eltern, die mit einem bestimmten Lehrer unzufrieden sind und ihr Kind umplatzieren wollen.
  • Eltern, die finden, dass die Volksschule zu wenig gut ist für ihr Kind, das sie besonders fördern wollen.
  • Leute, die glauben, durch Konkurrenz unter den Schulen werde die Qualität angehoben.

Habe ich jemanden vergessen?
Die Frage ist nun: Wollen wir diesen allen ihre Wünsche erfüllen? Kathy Ricklin findet nicht. Und M.M. plichtet ihr bei.